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     Stand: 06.01.2015

   
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Die DNA-Analyse in der Genealogie ·
Maternale (mütterliche) Abstammung (mtDNA)

Jeder Mensch hat eine Mutter, deren Erbgut sich in seinen Genen wiederfindet. Über 95% aller heute in Europa vorhandenen - ausschließlich von Müttern vererbten - mitochondrialen Gentypen lassen sich nur 7 mtDNA-Gruppen zuordnen, deren Linien von jeweils einer Ursprungsmutter ausgeht. Diese "7 Urmütter" lebten - je nach Typ - vor 10.000 - 45.000 Jahren an unterschiedlichen Orten in Europa. Sie waren natürlich nicht die einzigen Frauen ihrer Zeit. Im Gegensatz zu ihren Zeitgenossinnen zeichnet sie aber aus, dass sie ihren mtDNA-Typ bis heute weitervererbten, dieser also nicht ausgestorben ist.

  • Bryan Sykes, Professor am renommierten Institut für Molekularmedizin der Universität Oxford, schildert populär verständlich in seinem faszinierenden Buch "Die sieben Töchter Evas" den spannenden Weg zu seinen umwälzenden Erkenntnissen.
    Zitat aus Erläuterung d. wissenschaftlichen Verfahren
    vom Institut GEN by GEN, Alte Dorfstr. 18, 37124 Göttingen-Rosdorf.
    Gustav Lübbe Verlag, Bergisch-Gladbach, 2001

     
  • Die Analyse der DNA-Struktur von 6000 in Europa geborener Menschen erlaubt ihm und seinem Team von Wissenschaftlern Aussagen über den Zeitpunkt des Auftretens, der Herkunftsgebiete und der Wanderbewegung unserer Vorfahren. Jeder von uns kann durch eine mtDNA-Analyse seiner Genstruktur herausfinden, von welcher der sieben "Urmütter", Ursula, Xenia, Helena, Velda, Tara, Karin oder Jasmin, er/sie abstammt.

Ich wollte auf diese Weise meine Urmutter "kennen lernen" und habe für meine Schwestern und mich die DNA-Analyse durchführen lassen. Das Ergebnis: Wir gehören zum Clan der Tara (126 - 294 - 296), die vor ca. 17000 Jahren in der Toskana lebte. Sie ist ebenso die Stammmutter von neun Prozent aller heute lebenden Europäer.

   
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Meine Stammmütter
Elise Perleberg
geb. Ristow,
(1904-1980)
Kr. Belgard/Pommern
Bertha Trapp
geb. Damen,
(1869-1940)
Kr. Belgard/Pommern.
Auguste Manske
geb. Damen,
(1841-1881)
Kr. Belgard/Pommern
Ernestine Neubarth
geb. Denzin,
(1811-1883)
Kr. Belgard/Pommern
Maria Elisabeth Nenn
geb. Neustüdnitz,
(1778- ?)
Kr. Arnswalde/Neumark
Tara
(vor ca. 17000 J.)
Toskana
 

Weitere Menschen der Haplogruppe T

Der letzte russische Zar, Nicolaus II., gehörte ebenfalls zur Haplogruppe T.  Dies wurde nachgewiesen durch den Gentest an seinen sterblichen Überresten zum  rechtsgültigen Beweis seiner Identität.

Als Konsequenz besitzen alle seine mütterlichen  Verwandten den Haplotyp T. Vorausgesetzt, alle relevanten Stammbäume der Verwandten wurden korrekt geführt. Dies schließt ein alle weiblichen Nachkommen-Linien seiner mütterlichseitigen  Vorfahrin, Barbara von Celje (1390-1451), Ehefrau von Sigismund, Kaiser des Heiligen Römischen Reiches. Dies betrifft  tausende  des europäischen Adels, einschließlich Kurfürstin Sophia von Hannover, Charles I. von England, George I. von Großbritannien,  Friedrich Wilhelm I. von Preußen, Karl X. von Schweden, Gustav Adolph von Schweden, Moritz von Nassau, Prinz von Oranien, Olav von Norwegen, Georg von Griechenland  und George V. von England.

Der amerikanische Verbrecher Jesse James war Angehöriger der Untergruppe T2.

Professor Bryan Sykes, Autor des populären Buches "Die sieben Töchter Evas", gehört selbst der Haplogruppe T an und nannte sie Tara.

Die englische Version dieses Textes finden Sie unter:

http://www.drpeterjdadamo.com

Meine Frau, Magdalene geb. Mohwinkel,
gehört zum Clan der Helena.
Gehören Sie auch zum Clan der Tara?
Dann würde ich mich über eine entsprechende Information per E-Mail freuen!
  

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