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Our Family Genealogy Pages Marie Dorothee Mohwinkel  1840-1857

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   Notizen   Verknüpft mit 
1 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Familie: F1213
 
2 Es gibt Irritationen in Bezug auf das Heiratsdatum - genannt werden 1815 und vor 1829. Familie: F1145
 
3 Quelle: Familienforschung in Westpreußen Familie: F1374
 
4 STA Zülkenhagen G.K Nr. 17/ 1882) Familie: F1433
 
5 Trauzeugen: Johann Heinrich Heydorn u. Hartja Müller Familie: F1348
 
6 Trauzeugen: Zwangsversteigerer Christian August Ebbecke (1798-1847) u. Bausachverständiger Heinrich Muller, Ehemann von Metta Dorothea (1818-1884). Familie: F1352
 
7 Abel verlässt seine Familie schon bald nach der Geburt seikner Töchter. Weiteres ist über ihn nicht bekannt. (Quelle: Bericht von Berry Kennedy, Green Bay, Wis.) Abel Frank Gust
 
8 Frank Gust Abel ist deuetscher Herkunt Abel Frank Gust
 
9 Im Geburtseintrag heißt er "Joh. Caspar". Althoff Caspar Henrich
 
10 Das "Erbe Althoff" in Tittingdorf erscheint 1350 als bischöfliches Lehen.
Es gehörte zum Tafelgut Bakum mit der Pflicht, dem Bischof jährlich einige
Scheffel Hafer, einen Widder und Bargeld zu liefern. Dazu gehörte eine Mahl,-
Boke- und Flachsschwingmühle, später auch ein Sägewerk. (Kirchspiel Buer,
Bilder aus vergangener Zeit, Melle / Buer 1982, S. 96) 
Althoff Hermann
 
11 Jobst Henrich wanderte mit dem Schiff "Habsburg" von Bremen
in die USA aus und erreichte am 5.August 1881 New York. 
Althoff Jobst Henrich
 
12 Der Steffen´sche Hof in Bulsten war 1873 im Besitz von J. H. Steffen
und seiner Ehefrau M. E., geb. Aring. 1873 erbauten sie ein Stallgebäude,
in dessen Mauerwerk eine Steinplatte mit ihren Namen, der Jahreszahl 1873
und dem Bibelvers " Unsere Hilfe steht im Namen des Herrn, der Himmel und
Erde gemacht hat. Psalm 124,8" eingelassen ist.
Johann Friedrich Althoff, gen. Steffen, heiratete am 12.5.1786 Anna Marie
Wehmeier. Sie übernahmen den Steffen'schen Hof. Vermutlich war der letzte
"Steffen" ohne leibliche Erben geblieben, und er mußte deren Namen annehmen.
Ob Johann Friedrich ein Verwandter der Familie war, wissen wir nicht.
Das "Erbe Steffen" war im Besitz des Stiftes Enger, gelangte 1277 an den
Bischof von Osnabrück, der es als Lehen an Gersmold vergab, bis es 1281 an das
Kloster Oesede weitergegeben wurde. (Quelle: Kirchspiel Buer - Bilder aus ver-
gangegener Zeit, Melle/Buer 1982, S. 95) 
Althoff Johann Friedrich
 
13 Im Sterbeeintrag heißt er wie oben "Johann Henrich",
als Ehemann von Margarethe Marie Fischer, in allen
Taufeinträgen der Kinder dagegen "Conrad Henrich". 
Althoff Johann Henrich
 
14 In den Geburtseinträgen der Kinder heißt er "Joh. Rolf".
Rolf war damals ein beliebter Modename. 
Althoff Johann Hermann
 
15 In weiteren Geburtseinträgen "Jobst Hermann" benannt. Althoff Jost Hermann
 
16 Es heißt, sie sei das dritte Kind u. die erste Tochter ihrer Eltern. Andre Catherine Wilhelmine Auguste
 
17 1717 in der Hufenklassifikation als einer der 10 Bauern genannt.
(Quelle: Hufenklassifikation von Rarvin, Belgard, 10.8.1717) 
Arndt Friedrich
 
18 Verwandte von Else sind:
Gustav Baatz aus Lenzen und seine Tochter Ursula, * 5.7.1938
in Lenzen, oo mit Helmut Mönnich, wohnhaft in Quickborn. 
Baatz Else Martha Marie
 
19 Sowohl er als auch seine Tochter Helga wurden beim Einmarsch
der Russen vor den Augen der Ehefrau und Mutter am 23.1.1945 erschossen.
(S. Bericht von Alfred Mallon)
Ein Marcin Badziong, seit 1732 Schulmeister in Peterswalde,
+ 1.4.1774, im Alter von 74 Jahren.(Quelle: Morm.-Film) 
Badziong August
 
20 aus unehelicher Verbindung Badziong Karl
 
21 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend
 
22 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend
 
23 Besitzer eines 10,65 ha großen Bauernhofes in Domkau. Bartel Emil August Christian
 
24 Erich und sein Bruder Emil sind Zwillinge.
Erich war in russischer Gefangenschaft und gemeinsam mit
Pfarrer Helmut Gollwitzer in einem Bergwerk eingesetetzt.
Sie lernten sich kennen und lebten eine für sich und die
Kameraden lebenswichtige, christliche Bruderschaft.
(Qu.: H. Gollwitzer, "... und führen, wohin du nicht willst",
München 1953) 
Bartel Erich
 
25 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend
 
26 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend
 
27 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend
 
28 oo 1939 Bartel Irmgard
 
29 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend
 
30 Im Januar 1999 verfaßte Willy seinen "Lebensbericht". (s. Urkundenordner) Bartel Willy Arthur
 
31 Martha heiratete im Alter von 16 Jahren. Begalke Martha
 
32 Bereits im Celler Schatzregister von 1438 ist der Stammhof und das Geschlecht
der Berckhane in Bröckel erwähnt. Ebenso verzeichnet das Viehschatzregister
von 1589 den Berendt Berghane mit 12 Rindern und 2 Schweinen und einem
Steuerbetrag von 13 Schillingen. 
Berckhan Eggeling
 
33 Hennig (auch Henning) war von 1831-1839 Dorfgeschworener. In der ersten
Hälfte des vorigen Jahrhunderts wurde in den Gemeinden die sogen. Verkoppe-
lung durchgeführt, d. h. die bis dahin gemeinsamen Weidegebiete wurden auf-
geteilt und kleine Flurstücke wurden zur leichteren Bewirtschaftung zusam-
mengelegt. Die konservativen niedersächsischen Bauern waren sehr skeptisch
gegen diese Neuerung und hätten gern alles beim alten gelassen.
Um 1840 entschloß man sich, eine vierköpfige Gesandtschaft mit je einem
Vertreter aus den Dörfern Bröckel, Hänigsen, Uetze und Wathlingen zu König
Wilhelm IV. nach London zu entsenden, um die drohende Verkoppelung doch noch
zu verhindern. Hennig gehörte zu der Delegation. Die vier sollen tatsächlich
losgereist sein; aber unterwegs trafen sie immer häufiger Gemeinden an, die
mit der Verkoppelung schon fertig waren und sich glücklich damit fühlten.
Sie glaubten in London nichts ausrichten zu können und kehrten also um. Zu
Hause erzählten sie, man müsse sich damit abfinden.
Weil alle vier bald nach der Reise plötzlich starben, entstand das Gerücht,
die vier Abgeordneten wären unterwegs vergiftet worden. So mißtrauisch kann
der niedersächsische Bauer sein!
Quelle: Fr. Barenscheer, Chronik des Frachtfahrerdorfes Bröckel 
Berghahn Johann Hennig
 
34 Im Taufeintrag für das erste Kind, Eggeling Heinrich, am 16.2.1740,
ist vermerkt: "... in Unehren". Dies war damals üblich, wenn die Braut zur
Zeit der Hochzeit schwanger war. Die Heirat der Eltern dürfte deshalb
zwischen Juni 1739 und Februar 1740 gewesen sein. 
Berghan Hennig
 
35 Ein Barthelt Berchmann in Henninsenn (Hänigsen) zahlte lt. Geld- und Korn-
register des Amtes Meinersen 1559 1 Schilling, 2 Pfg. "Voltschilling". 
Bergmann Berthold (Barthelt)
 
36 Die Eltern von Hedwig lebten in Jannowitz, Kr. Dietfurt/Znin, wo auch wir
während des 2. Weltkrieges wohnten (Aug. 1940 - Jan.45). Es gab keine
Kontakte zwischen unseren Familien, weil offenbar keiner von verwandtschaft-
lichen Beziehungen wußte. 
Bettin Hedwig Berta
 
37 Ab 1927 wohnte die Familie im Haus 11 A. Börstinger Bruno
 
38 In Goral, Kr. Strasburg, lebte ein Jakob Börstinger, der vor 1843 die
Luise Schiekel heiratete. Sie hatten einen Sohn, August, * 1841,
+ 6.9.1906 ebd., der am 18.12.1903 in Gosslershausen (kirchl Trauung
18.12.1903 Konojad) Auguste Brodel (Brodehl), * 1851, Hebamme und
Witwe in Goral, heiratete. Ist August der Vater von Bruno?
In Niederzehren, "Auf dem Sande", stand bis 1912 eine Bockmühle,
die bis 1911 dem Müller Helmut Börstinger gehörte. Er verzog nach
Schönthal, Kr. Graudenz. Es dürfte sich um einen Bruder von Bruno handeln.
Bruno Börstinger, Polizei-Betriebs-Assistent, Schivelbein, Wilhelmsruh 3a.
(lt. Adressbuch Schivelbein 1925/26) 
Börstinger Bruno
 
39 Die Verwandtschft zwischen Olga Bohm und Hulda Schulz bedarf noch der Nachprüfung. Bohm Olga
 
40 Mit dieser Bemerkung ist mindestens eine lebende Person verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. Lebend
 
41 Paten: August Bomke und Frau Justine Engel Bomke Erich Walter Michael
 
42 Paten: Besitzer August Bomke, Königl Buchwalde und Altsitzerin Anna Bomke Richnowo Bomke Erna Frieda Ida Auguste
 
43 Paten: Rentier August Thom und dessen Ehefrau Auguste, geb. Mallon, Graudenz Bomke Herbert Hermann
 
44 Paten: Rentier August Thom und dessen Ehefrau Auguste, geb. Mallon, Graudenz Bomke Hildegard Victoria
 
45 Auguste Henriette war am 25.08.1867 in Damen
Patin bei Friedrich August Gustav Trapp. 
Born Auguste Henriette
 
46 1649 gab es einen Marten Born in Vorwerk b. Belgard, zu dieser Zeit das
einzige Vorkommen dieses Namens im Kreise Belgard. (Qu.: Aus dem Lande
Belgard, 1938)
In Zadtkow lebte eine Elisabeth Born, * 1792, die mit einem Priebe verheiratet war
und am 22.4.1855 verstorben ist
1718 war Adam Born Bauer mit 3 Hufen Land in Grössin (damals) Kr. Schivelbein /
Neumark. (Quelle: Der Neumärker, Heft 4, S. 100, Hufenklassifikation von 1718)
Johann Wilhelm Born, Eigentümer in Naffin?, verh. mit Wilhelmine Retzlaff,
aus Naffin, dürfte ein Bruder von Maria Henriette sein. Das Ehepaar hatte
eine Tochte, Wilhelmine, * 2.11.1850. Diese oo am 8.4.1881 Hermann Heller
in Lenzen.
Bernhard Gustav Ewald Born, * 14.07.1879 in Gippe. Eltern: Friedrich Born, Bauer
und Auguste, geb. Knop. 
Born Maria Henriette
 
47 Ausgewandert 1895 mit den 2 jüngsten Kindern. Brandhorst Florentine Marie
 
48 B. ist (wann?) nach Amerika ausgewandert.
Bis zur Flucht / Vertreibung aus Westpreussen lebte in Langenau
ein Gutsgärtner Brosowski. 
Brosowski Carl
 
49 Caroline war Taufpatin bei Gottlieb Reinhard Christlieb Schülke,
geb. 22.8.1868 in Damen. Eltern: August Schülke, Bauer in Damen,
und Wilhelmine geb. Witte..
Außerdem war Pate Carl Perleberg, Eigentümer in Lasbeck. 
Bunde Caroline Maria
 
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